Auf der NAMM Show in Anaheim/USA (13. bis 16. Januar 2011) präsentiert der Heilbronner Audiospezialist beyerdynamic den ersten professionellen Monitorkopfhörer mit Tesla Technologie: Der DT 1350 wird in Handarbeit in Heilbronn gefertigt und eröffnet die Reihe einer neuen Kopfhörer-Generation.
Die erstmals im Premium-High End-Kopfhörer T 1 eingesetzte Tesla Systemtechnologie ist eine Eigenentwicklung aus der Heilbronner Klangschmiede. Benannt nach dem 1856 im heutigen Kroatien geborenen Elektro-Ingenieur Nikola Tesla sorgt sie für hohe magnetische Flussdichte. Oder anders ausgedrückt: für einen besonders kraftvollen Antrieb der Schwingspule im Kopfhörer. Der DT 1350 kommt so zu einem extrem hohen Wirkungsgrad (Verhältnis zwischen benötigter Eingangs- und erreichter Ausgangsleistung) bei gleichzeitig sehr niedrigem Klirrfaktor. Der Vorteil: Der Kopfhörer behält stets seinen perfekt ausgewogenen, analytischen Klang - sowohl bei sehr geringen als auch bei sehr hohen Lautstärken.
Das Vorgängermodell des
Adam Studiomonitor A7X, der A7, ist durch rund drei Dutzend Tests und zahlreiche Auszeichnungen sowie eine stetig wachsende Fangemeinde in kürzester Zeit zum berühmtesten aller Adam Studiomonitor geworden. Bis heute ist der A7 die Referenz in vielen kleinen und mittelgroßen Tonstudios.
Mit dem A7X präsentiert ADAM nun einen Monitor, der trotz ähnlicher Abmessungen und verwandter Technologien an allen klanglich relevanten Stellen überprüft und verbessert worden ist.
Wandlertechnologie
An erster Stelle steht dabei der X-ART Hochtöner, identisch in allen Modellen der Serie. Das ‚X‘ steht für ‚eXtended frequency response‘ und damit für eine der Eigenschaften, die gegenüber dem ART Hochtöner verbessert werden konnte, nämlich für den nahezu linealgeraden Frequenzgang bis zu 50 kHz. Des weiteren weist der X-ART Hochtöner eine deutlich höhere Effizienz und höhere Maximallautstärken auf.
Die perfekte Integration gelang mit dem 7“ großen Tiefmitteltöner, der im Bereich von 42 Hz bis 2,5 kHz für eine sonst kaum anzutreffende Kombination aus Präzision und Verfärbungsfreiheit sorgt. Die deutlich größere Schwingspule (38 mm) sorgt gemeinsam mit der verdoppelten Verstärkerleistung zudem für Schalldruckpegel, die man von einem Monitor solch geringer Abmessungen nicht erwartet.
Nun steht er also fest – letzte Woche gab die Festivalorganisation in Montreux den Termin für die diesjährige
Shure Jazz Voice Competition bekannt: Sie findet am 14. und 15. Juli 2010 statt.
Diesmal treten insgesamt neun junge Jazzsänger und -sängerinnen gegeneinander an und geben während ihres jeweils 20-minütigen Auftritts eine Kostprobe ihres Könnens – das Ganze natürlich vor einer renommierten Jury, deren Vorsitz dieses Jahr kein Geringerer innehat als Mr. Quincy Jones himself, seines Zeichens übrigens Schirmherr der Shure Jazz Voice Competition.
Das versprechen auf jeden Fall wieder zwei spannende Tage voller variationsreicher und abwechslungsreicher Performances zu werden und wer sich zufällig an genanntem Datum in Montreux aufhält, sollte sich das nicht entgehen lassen. Den drei Finalisten winken übrigens verschiedene tolle Preise – natürlich auch von Shure.
Wir freuen uns schon auf die Künstler und ihre Auftritte.
Weitere Informationen gibt es unter www.montreuxjazz.com oder www.fondation2.ch.
Link: Shure Blog